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D-A-CH Elektrotechnik Fachschaften an der Hochschule München

[18|12|2017]

Vom 1.11. - 5.11. fand die 81te Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik (BuFaTa ET) an der HM statt. Die Fachschaft 04 hatte sich vor einem Jahr um die Ausrichtung der Tagung beworben und konnte diese nach fast 20 Jahren wieder an die Hochschule München holen.

 

Bei der einmal im Semester stattfindenden BuFaTa ET treffen sich Elektrotechnik Fachschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um gemeinsam die Studienbedingungen zu verbessern. So konnten in der Vergangenheit u.a. Erfolge beim Urheberrecht und dem Bafög erzielt werden. Neben den politischen Themen versucht auch jede Fachschaft den Service für die Studenten zu verbessern. Ein Ergebnis davon ist die aktuelle Erstsemestereinführung, die seit dem WS 16/17 stattfindet.

 

Aktuelle Stellungnahmen: https://www.bufata-et.de/

 

Während einer Tagung stellen sich auch immer wieder die Unterschiede zu anderen Universitäten heraus. Ganz besonders an der Hochschule München ist, dass die Studenten, bedingt durch den seminaristischen Unterricht. eine besondere Nähe zu ihren Dozenten haben. Was in der Hochschullandschaft durchaus nicht selbstverständlich ist.

 

Zur 81ten BuFaTa ET an der Hochschule München besuchten uns 134 Studenten aus 33 verschiedenen Hochschulen. Damit ist die 81te Tagung eine der größten je stattgefundenen BuFaTa. Während der Tagung wurden drei Positionspapiere erarbeitet von denen zwei veröffentlicht werden. Die Positionspapiere behandeln die Themen Uniwechsel und Eignungstests für BA Studiengänge.

 

Besonderes Highlight der Veranstaltung war das am 2.11. stattgefundene Fakultäts Dinner. Zu diesem waren nicht nur die Teilnehmer der BuFaTa ET geladen sondern auch die Professoren der Fakultät 04.

 

Neben der Organisation eines Rahmenprogramms musste die Fachschaft 04 auch Unterkunft, Verpflegung sowie Mobilität für die Teilnehmer sicherstellen. Was ohne der großzügigen Unterstützung der Firmen Academic Work, ARRI, FBTEI, iABG, Infineon, SCE, Rhode & Schwarz, SGS, Spherea und Texas Instruments nicht möglich gewesen wäre.

 

(Bilder: Herrn Jonathan Budden)

 

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